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Demonstration in Brüssel am 30.Mai 2009

Journalisten, Blogger, Gewerkschaftler, Studenten, nationale und religiöse Minderheiten werden im Iran verfolgt, schickaniert und inhaftiert. Im Grunde kann dieser Abwehrwahn der Mullahs jeden treffen, der es wagt anders als vom System verlangt, zu denken und sich zu äussern: gleich gilt er oder sie als Spion, Landesverräter oder Verräter am System.

Am 30. Mai 2009 findet in Brüssel eine Demonstration für die Rechte der Zivilgesellschaft statt. Zwischen 13:00 und 16:00 Uhr organisieren die Freunde der Sufis im Westen eine Demonstration auf dem 'Place de la Monnaie' (Muntplein) in Brüssel. Die Demonstration soll die Öffentlichkeit zu vier Aspekten aufmerksam machen:
1. Im Iran werden religiöse Minderheiten und besonders auch die Sufis unterdrückt.
2. Im Iran werden Studenten und Sufis ohne Anklage im Gefängnis festgehalten.
3. Im Februar 2006 begann mit der Zerstörung der Hosseinyeh (Gebets und Versammlungshaus der Sufis) in Qom eine Kampagne fundamentalistischer Kräfte gegen weitere Hosseinyehs in anderen Städten.
4. Im Iran werden Menschenrechte verletzt. Die Behörden dort werden aufgefordert,grundlegende Menschenrechte zu schützen. Insbesonders sollen das Recht auf Leben und das Recht auf Ausdrucksfreiheit geschützt werden. Diese Rechte werden von der Internationalen Übereinkunft über Zivile und Politische Rechte garantiert. Iran ist Mitunterzeichner.
Zeigen Sie Präsenz, setzen Sie sich für die Einhaltung von Menschenrechten auch abseits der großen Politik ein.

Die Freunde der Sufis im Westen

Unterschriftenaktion für die Wahrung von Menschenrechten im Iran
http://www.petitiononline.com/IOI5/petition.html

Die Bilder zeigen Demonstrationen in Stockholm und Amsterdam, wo sich die Freunde der Sufis mit Passanten unterhalten.